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Happyologie, 3. Teil

"BrainDrinks und NeuroShakes"

 










Glück geht durch den Magen

Der Mensch denkt täglich 50.000 Gedanken und nimmt bis
zu seinem 75. Lebensjahr etwa 80.000 Mahlzeiten zu sich.

Können sie uns auch glücklich machen? Diese und andere
Fragen berühren das Spezialgebiet des Arztes und Autor
Johannes Holler, der sich erfolgreich mit Möglichkeiten
beschäftigt, das Gehirn aus seiner Reserve zu locken.

In seinen Büchern "Das neue Gehirn" und "Power für die
grauen Zellen" finden sich eine Fülle entsprechender Hinweise
und praktischer Empfehlungen.
So empfiehlt Herr Holler bei
Depressionen, Antriebsschwäche und Angstgefühlen

„200-250 mg L-Phenylalanin, Johanniskrautöl, 100 mg Niacin,
100-200 mg Vitamin B6. Und in Ihrer Ernährung sollten sich
frische orangerote Obst- und Gemüsesäfte und grüne Preßsäfte
abwechseln. Tragen Sie orangenrote oder gelbe Kleidung oder
zumindest Unterwäsche in diesen Farben und benutzen Sie
orangerote oder gelbe Bettwäsche und Tapeten ...

Glücks-Medikamente für den Magen

Johannes Holler weiter:  "Die Gehirnhormone, auch
Neurotransmitter genannt, werden aktiv, sobald unser
Nervensystem mit Süßem wie Schokolade, und Scharfem wie
Chilli füttern. Wenn wir unsere Zirbeldrüse dem Sonnenlicht
aussetzen, uns in ein romantisches Liebesabenteuer stürzen,
eine interessante Aufgabe bewältigen, Thrill-Sport und
Yoga-Übungen machen, Hanf rauchen, Musik hören oder ein
gutes Gespräch führen.

Glück - die neurosomatische Auswirkung von Intelligenz,
Gesundheit und guter Laune - ist durch körperliche und mentale
Aktivitäten (Co-Faktoren der Intelligenz) leicht zu steigern und
die Glücksnährstoffe der Intelligenz-Elemente, die aus der
Nahrung und der weiteren Umwelt kommen, können das Gehirn
entsprechend aktivieren. Glück ist also zu einem gewissen
Grade eßbar und trainierbar! Dazu gehören

Co-Faktoren der Intelligenz und guten Laune:
Eine kleine Hausapotheke im Überblick

– Sonnenlicht ab 10.000 Lux
– Photoaktive Pflanzen wie Johanniskraut, Gingko biloba
– Kieselsäure-/Siliziumhaltige Substanzen wie im Zinnkraut
– Germanium wie im Hadereck Wasser
– Ein Mineralgemisch wie der optimale Mineralmix Basica
– Gehirnwirksame Aminosäuren wie L-Tyrosin und L-Phenylalanin
– Ungesättigte Fettsäuren wie die Omega-3-fette DH
– Intelligenz-Elemente wie Cholin/Lezithin, Vitamin C-Komplex
– Neurotonika wie Ephedra, Kawa Kawa und Hanf
– Cerebrotonika wie Colanuß und Guarana
– Geruchsstoffe wie Zitrone und Farben wie Gelb

– Brainfood:
Dinkel, Hafer, Hirse, Edelkastanie und Nüsse, Kichererbsen
und
Gewürze wie Kadermon, Zimt, Muskat und Safran

– Braindrinks:
Mutterfruchtsäfte aus Heidelbeere, Johannisbeere, Sauerkraut-
und
Hafersaft, Grüntee, Heilwässer, Neuroshakes

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